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Geschichte der Privat-Brauerei Friedrich Haaß KG

1820 Gründung der "Brauerei vor der Stadt, am Ascheröder Landweg" durch Otto Schreiber.

1870 Verkauf der "Schreiberschen Brauerei" an Vitus Krauss.

1890 Friedrich und Susanne Haaß erwerben die Brauerei von Vitus Krauss. Der Betrieb besteht zu dieser Zeit aus der Brauerei mit angeschlossener Mälzerei und einer ausgedehnten Landwirtschaft.

1905
Umbau und Modernisierung der Brauerei. Die Produktionsanlagen werden aus der historischen Brauerei (heute Wohngebäude) im neuen Betriebsgebäude untergebracht und der Betrieb der Mälzerei wird eingestellt.

1915 Während des 1. Weltkrieges führen Versorgungsengpässe dazu, dass Bier von der Kasseler Herkules Brauerei bezogen werden muss, um die Kundenbeziehungen erhalten zu können.

1920 Die eigene Bierproduktion ist wieder gesichert. Um die Finanzstruktur zu verbessern, wandelt sich die Personengesellschaft in eine GmbH mit 24 Gesellschaftern, darunter einige Gastwirte und Unternehmer der Region.

1926 Wilhelm Haaß, der zweitjüngste Sohn von Friedrich Haaß, tritt in den Betrieb ein.

1935 Rudolf Haaß, jüngster Sohn der Familie, kommt als Braumeister in die Brauerei nach Treysa zurück.
 
1937 Umwandlung der GmbH in eine KG, mit Wilhelm und Rudolf Haaß als Komplementäre.

1940 Durch Ausbruch des 2. Krieges kann der Produktionsbetrieb wieder nur unter sehr erschwerten Bedingungen aufrecht erhalten werden, unter anderem werden Molkebier und Fassbrause hergestellt.

1945 Nach Kriegsende fehlt es an allem, Rohstoffe zur Bierbereitung sind kaum zu beschaffen und die Besatzungsmacht erlaubt nur die Herstellung von Dünnbier mit 0,8% Alkohol.

1950 Zug um Zug wird die Betriebseinrichtung erneuert und die Produktion räumlich umgestaltet, dadurch wird die Existenz des Unternehmens für die Zukunft gesichert.
 
1966 Friedrich Karl Haaß, Sohn von Wilhelm Haaß, tritt nach Abschluss der Braumeisterschule und Tätigkeit in einigen fremden Brauereien in den Familienbetrieb ein.

1978 Die alten Stallungen und die Scheune im hinteren Bereich der Brauerei Richtung Schwalm werden durch eine moderne Fahrzeughalle ersetzt. Mit dem Kauf eines Stahlzeltes für größere Veranstaltungen und einem kleineren Aluminiumzelt wird der Grundstein für ein ausgedehntes Zeltgeschäft gelegt.
 
1986 Bau einer Lagerhalle für Zeltmobiliar, Kisten und Fässer, sowie zur Unterbringung des erweiterten Fuhrparks.

1990 Jubiläumsfeier zum 100-jährigen Bestehen des Familienbetriebes Brauerei Haaß.

1992 Großräumiger Anbau an die Ostseite der Brauerei. Es werden ein neuer Lagerkeller, ein Getränkelager mit Ladebucht und deutlich vergrößerte Büroflächen geschaffen. Es folgen Investitionen in den Bereichen Südhausautomatisierung, Würzekühlung, innerbetriebliche Verrohrung.

 

1996 Anschaffung des ersten, freistehenden Edelstahl Gär- und Lagertanks (ZKG).

1997 Moderne Keg-Fässer und eine neue Fassreinigungs-/ Füllanlage lösen die bauchigen Aluminiumfässer ab.

2002 Durch große Investitionen im Produktionsbereich der Brauerei werden Flaschenfüllerei und die zentrale Kälteanlage auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

 

2005 Generalüberholung des Kupfersudhauses, mit neuen Edelstahleinbauten in Sudkessel und Läuterbottich

2008 Einführung der naturtrüben Biersorte "Vierbräu"

2010 Aufstellung des dritten freistehenden Gär- und Lagertank (ZKG), damit verbunden die Stilllegung der alten Aluminiumlagertanks in den Gewölbekellern.

2012 Vorstellung der neuen Biersorte "Haaßebier"


2015 125-jähriges Jubiläum mit Feierlichkeiten und vielen Aktionen rund um das Unternehmen Schwalm Bräu und seine Produkte.

Impressionen aus unserer Historie. Zu sehen sind der Treysaer Festzug 1936, Transport und Verladung, sowie den alten Lagerkeller mit Holzfässern.

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Bei unserem Bier sprechen wir vom goldenen Geschmack im Glas, können aber auch von Vielfalt sprechen. Warum? Das sehen Sie hier.